In Israel gibt es ein Sprichwort: In Tel Aviv wird gefeiert, in Haifa gearbeitet und in Jerusalem gebetet.
Im religiösen Jerusalem wird die Auslegung des Shabbats sehr penibel umgesetzt: Vom Freitag Sonnenuntergang bis Samstag Sonnenuntergang werden die Bürgersteige hochgeklappt: 24 Stunden gleicht Jerusalem einer Geisterstadt, wie dieses Video aus der sonst gut besuchten Fußgängerzone Ben Yehuda verdeutlicht:
PS: Die Säkularen finden auch in Jerusalem ein Café, das an Shabbat offen hat:)