Jüdisches Sprichwort: Der Besuch

Jüdische Sprichwörter werden oft unbewusst ihrer Herkunft im Deutschen benutzt.
Dr . Artur Landsberger hat als erster  in dem Werk Jüdische Sprichwörter (erschienen im Ernst Rowohlt Verlag, 1912 in Leipzig) eine ganze Reihe von jüdischen Zitaten über Familie, Glück, Unglück, Weisheit, Juden, Religion, Gott, Tod und Leben, Lebensregeln und Redensarten zusammengetragen. Einige ausgewählte Sprichwörte werden Sie in Zukunft in der Rubrik Jüdische Sprichwörter auf dem Blog stonesand finden. Das erste Sprichwort handelt über den Besuch:

Der Besuch des Freundes gleicht dem Regen, um den man bittet, wenn er ausbleibt,
um den man hinwegwünscht, wenn er zu lange anhält.


Zitat: Die richtige Entscheidung treffen

Charles de Gaulle, 22.11.1890 - 09.11.1970 französischer General und Politiker ©Office of War Information, Overseas Picture Division

Im Leben ist es nicht einfach die richtige Entscheidung zu treffen. Nach der schulischen Ausbildung eröffnen sich unzählige Möglichkeiten der Weiterbildung: Duales Studium, Ausbildung, Studium, Praktikum…

Oftmals suchen wir, die sogenannte Generation Praktikum, nach der perfekten Entscheidung. Doch das Streben nach Perfektion muss nicht immer das optimale Ergebnis bedeuten.

Der ehemalige Staatspräsident Frankreichs Charles de Gaulle hat uns folgenden Ratschlag bezüglich anstehender Entscheidungen mit auf den Weg gegeben:

Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen zu treffen, als ständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird!

Kompakt auf den Punkt gebracht – Journalist werden!

Was will ich später einmal werden? Wo sehe ich meine beruflichen Chancen? Vor allem junge Leute wissen vorab nicht immer genau, was sie nach dem Abitur bzw. dem Studium machen sollen. In “Journalist werden!” gibt Prof. Dr. Goderbauer-Marchner Tipps und Informationen über verschiedene Journalistenschulen, medienspezifische Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen sowie erklärt sie Fachbegriffe wie beispielsweise Mobil-Content,Volontariat oder Hospitanz.

Darüber hinaus erfährt der Leser über die Licht und Schattenseiten der Medienbranche, was ein Journalist heute alles wissen muss und wie er/sie überhaupt Journalist werden kann.

Essenziell für die Autorin ist, dass ein angehender Journalist zum einen breit und medien-kompetent aufgestellt ist und zum andern durch Lernbereitschaft beweist immer Neues zulernen. – Ein Journalist in Zeiten der Globalisierung sollte dem Leser Orientierung durch Qualität geben, um ihn im Umkehrschluss als Kunde halten zu können (Seite 132-134).

Der Ratgeber ist kurz und prägnant auf 139 Seiten geschrieben und lohnt sich für alle, die mit dem Gedanken spielen in der Medienbranche journalistisch tätig zu werden. Er ist 2009 im UVK Verlag erschienen und kostet 14.90 Euro.

Zitat für den Monat Januar – Das Glück erzwingen

Meine lieben Blogleser! Alles Liebe und Gute für das Neue Jahr.

Für den Monat Januar habe ich ein Zitat diesmal aus dem ZEIT Magazin ausgewählt, weil ich denke dass es für die guten Vorsätze für das neue Jahr passen könnte. Es stammt von Claus Wisser, der während des Studiums eine Putzfirma gegründet hat, sich hoch gearbeitet hat, und heute Millionär ist. Auf die Frage, wie man erfolgreich im Leben ist, formulierte der ehemalige BWL-Student und heutige Chef über 23.000 Mitarbeiter folgendes:

Entscheidend ist, das man etwas aus seinem Schicksal macht. Das ist wie bei einem Bahnhof. Es fahren ständig Züge rein und raus, ob du einsteigst, liegt bei dir. Und mancher erkennt eben nicht, dass dort der Zug zum Glück steht und er besser einsteigen sollte.

Zitat für den Monat Dezember

Für den Dezember 2009 gibt es diesmal einen Ratschlag von Jana Simon und ihrer Schwetser Silvia. Die 36-Jährige ehmalige DDR-Bürgerin Jana hatte im ZEIT-Magazin (Nr.45) beschreiben, wie emotional die Begegnung mit ihrer Halbschwester Silvia in Sofia, dem Kommunismus und ihrer Vergangenheit gewesen ist. Beide Schwester konnten bei ihrer Begegnung folgende Lebensweisheit finden:

Zitate stonesand

Vermissen kann man nur etwas, das man einmal gehabt hat.

Die Gossip Glosse: Im ICE Bordrestaurant

Die neue Kategorie auf stonesand heißt Gossip Glossen. Dort gibt es Texte die nur eine Aufgabe haben: Den Leser zu amüsieren; hochwertigen Inhalt hierbei zu finden ist in dieser Kategorie fraglich.

Die circa 1500 Wörter große Reportage wurde im November 2009 in einem ICE verfasst und ist spielt im Bordrestaurant. Figuren, Fakten und Handlung sind frei erfunden. Dennoch war stonesand vor Ort, und somit hat die Geschichte vielleicht doch etwas Wahrheit in sich.

stonesand gossip geschichten

Ich nippe an meinem zweiten Bier. Mein Mp3 Player dudelt irgendeine komische SWR3 Musik. Die Landschaf zieht an mir vorbei, Strommast, Windrad und nichts als weite grüne Fläche. Stark, neuer Song ist angesprungen: Just a little bit by Whitney Housten. Da singt unsere schwarze Freundin für ein bisschen Respekt, when You get home Mister! That´s right. Und im Umkehrschluss gibt es dann einen dicken Kuss für den Mann?!

Das Bier zischt gut rein! Und Whitney singt, give it to me when you get home. just a little bit. Klar doch, die will doch richtig rangenommen werden. Es gibt doch kaum Frauen die nur kaum rangenommen werden wollen, genauso wie ich eigentlich keine Männer kenne, die ein leblose Partnerin sich im Bett wünschen: Für beide muss es abgehen!

Muss mal den Song wechseln, da ich einen ziemlichen musikalischen Mist ist auf meinem iPod habe. Schon besser. House. Wobei eins weiter! Geile Sache. Mix von meinem Kumpel aus Freiburg, Benedikt Weigmann, zu Prince-Kiss. Guter Beat, schöne Klavierzüge, und ne sexy Stimme der Sängerin, kann man lassen.

Back zum ICE-Speisewagen. Seit Wolfsburg hänge ich nun im ICE. Leider sind es über 5 Stunden nach München. Irgendetwas müsste ich ich eigentlich effektiv machen, könnte auch an meinem nächsten Artikel arbeiten, habe mich aber entschlossen dies nicht zu tun. Gibt es nichts schöneres als mit einem Bier im Speisewagens des ICEs durch Deutschland zu brummen?

Überragend, neuer Song ist angesprungen. Gott wie heißt der denn nochmals? Glaube der ist von Badly drawn Boy. Geht auf jeden Fall gut ab. Mein Bier ist gleich leer. Soll ich ein neues bestellen? Der Ober ist ein guter Mann. Sprich ein astreines Deutsch mit Akzent. Sympathischer Typ, der mein Bier verdammt schnell zapft. Gegenüber haben sich gerade Vater und Sohn hingesetzt. Diese begutachten gerade die Speisekarte. Wäre ich der Vater würde mein Sohn jetzt erstmal mit mir ein Bier trinken. Egal ob der noch unter 16 ist, Hauptsache der ist ruhig und gesellt sich zu mir. Der Junior inspiziert gerade die Karte.

Vater: „Was nimmst Du?”

Sohn: „Woher soll ich denn das wissen?”

Vater: „Ich nehme die Nudeln und ein Helles.”

Sohn: „Die sind doch keine Bayern hier vom Zugpersonal. Die Ossis haben doch keine Ahnung was ein Helles ist.”

Vater: „Mhm, dann eben ein Weißbier.”

Sohn schweigt.

—der überragende Ober kommt und nimmt die Bestellung auf—-

Die beiden schweigen sich an.

Was nimmt jetzt eigentlich der Sohn?Auch egal ich stecke mir wieder die Stöpsel in die Ohren und konzentriere mich meine Finger. Bier ist eigentlich leer. Eins ginge noch! Aber dann muss ich dauernd auf Toilette. Auch nicht gut.  Nun läuft Up side Down- Oh Boy you turn me ….ohh, ya, yesss! So ein Bullshit. Die ganze Amigesellschaft ist sowieso sehr schwierig zu begreifen. Einerseits gibt es da einige coole Socken, wie Dr. House(also der Schauspieler), Bill Clinton oder David Letterman. Jedoch auch viel zu viele Backpfeifen, wie die ganzen Stipendiaten, die aufgrund super Basketball-Skills in Harward oder Cambridge reinkommen. Ich bewerbe mich dann auch zum nächsten Wintersemester in München mit einem Fussballschuh an der TU.

Hhmm heißer Po ist gerade an mir vorbeigelaufen. Viel zu jung, tippe ich, aber hallo!

Mein Ober kassiert neben mir ab. Vater und Sohn sind immer noch mittellos, äh ich meine ohne Getränke sowie Essen.

Neben mir wird gepackt. Ober Iwan, so habe ich ihn eben getauft, bringt das Gesteck am Nachbartisch. Geht gleich los mit der Völlerei.

Postal Service läuft auf meinen Ohr. Guter relaxte Mukke und kein Main-Stream-Scheiss wie Robbie Williams. Wobei der tut mir eigentlich schon sehr leid. Hat graue Haare und hängt auf der Bühne rum. Seine jungen Jahre war er nur mit Drogen und sich selbst beschäftigt. Der hätte mal lieber so einen Beitrag wie diesen verfassen sollen.

Gott ich muß mal für kleine Jungs. Das Bier! Doch davor noch Bestandsaufnahme. Vater und Sohn sind am völlern. Natürlich geht das alles zivilisiert zu. Dies schätze ich immer am ICE-Boardrestaurant. Hier geht es ruhig und gelassen zu. Kein zu lautes Wort. Fast schon wie bei einem Staatsbesuch. Okay meine Lieben, ich muss mal kurz vor einige Minuten unterbrechen.

Bin zurück auf meinem Platz. Iwan kassiert gerade ab. Habe schnell auch noch die Rechnung bestellt.

Gone till November läuft gerade. Iwan hat mir gerade die Rechnung von über zwei Bier und der Chilli con carne gebracht. Stolze 15,40. Habe ihm 1,10 Euro Trinkgeld gegeben. Schau gerade auf die Rechnung. Der liebe Iwan heisst gar nicht Iwan, sondern mit Vornamen Hasan.

Das Boardrestaurant ist fast leer. Hinter mir sitzt eine alleingelassene Dame die Sudoku spielt. Schräg vorne sitzten an zwei Tischen zwei Herren. Der eine guckt versunken in die Landschaft, der andere, so scheint es ist mit Weintrinken und Kreuzworträtzel beschäftigt.

Irgendwie stinkt es hier gerade, nach Kuhmist. Wo sind wir denn gerade? Ah Gunzenhausen. Ob das alles erklärt?

Eigentlich wollte ich jetzt mich auf meinen Platz begeben und Blaue Engel mit Marlene Diettrich mir reinziehen. Fuck it. Ich bin zu faul!

Gerade gab es eine Durchsage. Jemand hat vor Donauwörth versucht den Zug zu stoppen. Personenschaden. Wir werden umgeleitet über Ingolstadt. Schaffen wir es noch vor 17.00 Uhr nach München? Ist es eigentlich fair, dass sich die Leute immer wieder vor den Zug werfen müssen? Es gibt doch hohe Bäume, Brücken oder die bessere Lösung den Psychologen. Jedes Mal müssen die Reisenden auf ihre Züge warten, da es solche wagemutigen gibt. Verständlich, wenn jemand ein wirklich schlimmes Leben hat, dies  zu enden ist legitim, aber bitte nicht auf meiner ICE-Strecke.

Silent Sigh läuft gerade. Ein trauriger Song. Diesem wittwen wir am besten dem Zugopfer. Ich hoffe mal es war kein junger Mensch, nehme aber stark an, dass es sich bei dem Personenschaden um einen jungen Menschen gehandelt haben muss. Wahrscheinlich ein Problem unsere heutigen Gesellschaft. Die fordert nur Leistung, Leistung und nochmals Leistung. Zudem kommt es erschwerend hinzu, dass flexible Anpassungsfähigkeit gefordert wird: Auslandssemester, mindestens drei Sprachen, und alles nach dem Motto: first Job-then Familiy.

Die Sonne kommt nochmals kurz durch. Sie schimmert über Mittelfranken. Auch über dem Toten auf den Gleisen? Kommt sie/er nun in den Himmel oder die Hölle? Gibt es in der Nachwelt auch Züge? Hoffentlich. Ich raste aus, wenn es im Himmel keinen Fussball geben sollte. Zudem will ich Zugfahren, Bier trinken, Steak essen und Sex haben. Vielleicht gibt es auch dort oben ein himmlisches Gefühl, was dann der himmlische Orgasmus ist?
Gut, da sind wir alle unwissend. Eines Tages werde wir wieder alle zu Staub und werden dann selber herausfinden, ob der Jude, der Christ oder der Moslem recht hatten, oder wird am Ende die Buddhisten durchstarten?

Wir sind gerade in Treuchtlingen gelandet. Schaut sehr düster hier aus. Die übergebliebenen im Bordrestaurant rasten gleich aus. Der Zug schafft es nicht wie geplant nach Augsburg um 17.00 Uhr. Dank des Zugbremsers. Tja, habe heute mal Glück gehabt. Nach München werden wir es bis 17:00 Uhr schaffen.

Mein Gegenüber hat mich gerade darauf aufmerksam gemacht: „Macht doch viel mehr Sinn jetzt bis München durchzuheißen, und dann wieder mit dem ICE nach Augsburg zurück zu fahren! Sind ja nur 30 Minuten.” Darauf hin gibt es einen Tumult vorne beim Schaffner. Mindestens neun Personen beschweren sich gleichzeitig. Das Restaurant ist somit wie ausgefegt. Warum setzt ihr euch nicht einfach hin und genießt noch ein Bier?

Die Dame in rot kommt zurück. Anscheinend leicht aufgebracht. Vorne beim Schaffner geht es weiter mit der Debatte.

Geiler neuer Song läuft auf meinem kleinen Tragbaren. Keine Ahnung wie er heißt, bestimmt ist er aus England. Purer Punk!

Hasan ist gerade mit der Rechnung zur Dame in rot. Bei ihr gab es einen Cappuccino. Bild hätte jetzt noch angefügt wie viel er denn gekostet hat.

Wir haben einen neuen Gast im Restaurant. dieser steht unschlüssig vor den Tischen und inspiziert die Karte. Wir er sich noch setzten? Nun checkt er die 1. Klasse aus, kommt zurück und schaut erneut auf die Karte, ladscht bei mir vorbei und dackelt durch das Restaurant. Unfassbar, nach dem Auftritt begibt er sich zurück zum Tumult.

Ich frage mal den Ausburger Herr nach, wie es um seine Ankunftzeit steht.

Ich: “Entschuldigen Sie. Wann kommen Sie nun an?”

Herr: „Viertel vor fünf nehmen wir dann den RE nach Augsburg. Also keine Ahnung wann genau wir in Augsburg sind.” Er zieht den Wein in einem Schluck weg mit dem Kommentar: „Ach, ja ja” und vertieft sich in seine Zeitungslektüre.

Vier Uhr. Noch eine Stunde bis nach München. Mir schmerzt der Rücken, ich habe Durst und Hunger zugleich. Das Chilli con carne war schon lecker, aber ein eher übersichtlicheres Mittagessen.

Jetzt reicht es. Ich gehe auf meinen Platz, öffne die Datei „Der blaue Engel” und drücke auf die Play-Taste: Film ab.

Zitat für den Monat November

Für den November 2009 gibt es diesmal einen Ratschlag von Johann Wolfgang von Goethe. Eine Feststellung, welche sich seit der Antike bei dem Homo sapiens festellen lässt.
Zitate stonesand

Es irrt der Mensch, solang er strebt

Nach der Wahl – die SPD ist am Boden

Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön an alle diejenigen die im Januar 2009 an der Umfrage zur Bundestagswahl kräftig mitgestimmt haben. Im Januar 2009 mittelten wir die Umfrage auf stonesand mit den aktuellen Werten (Stand Januar 2009) von dem politischen Magazin Cicero, was natürlich statistisch gesehen ein völliges irrationales spannendes Unternehmen war. Dennoch sah die bemittelte Prognose folgende Werte vor:
Die stonesand Prognose

Die Bundestagswahl 2009 ging bekanntlich folgendermaßen aus:

Grafik Bundestagswahl 2009Aus der ersten Prognose wurde prognostiziert, dass es ein schwarz-gelbes Bündnis geben könnte, was sich am 27.09.2009 dann auch bestätigte. Die FDP schafft mit fast 15% ihr bestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl, hingegen muss die CDU/CSU im Vergleich zu 2005 nur einige Stimmen einbüßen, bleibt aber bundesweit stärkste Kraft. Der Aufwärtstrend der kleinen Parteien der Grünen und der Linken bestätigte sich vorab auch schon bei der Prognose. Zudem kommen die Sonstigen auf beachtliche 6%.
Den traurigen Part bei dieser Bundestagswahl spielten jedoch die Sozialdemokraten. Wer hätte denn gedacht, dass die Prognose von 19% im Januar 2009 im September mit 23% fast bestätig worden ist. Eine der ältesten Parteien Deutschlands, die als einzige Partei sich vehement in der Weimarer Republik gegen das Ermächtigungsgesetz von Adolf Hitler durch Otto Wels, dem damaligen Parteivorsitzenden aussprach, beginnt in Vergessenheit zu geraten.
Für eine stabile und funktionierende Demokratie ist ein Viel-Parteienparlament wie beispielsweise in Italien schädigend. Leider bewegen wir uns in der BRD auch langsam aber sicher auf diesen Trend hin. Mit nun über fünf Parteien wird es immer schwieriger Koalition zu bilden- das Regierung könnte zur Tortur werden.
Höchstwahrscheinlich wird die SPD in den nächsten Jahren einen Linksruck erfahren und sich mit den Linken vereinen um der CDU/CSU 2013 die Stirn bieten zu können.

Abschließend sei zu vermerken, dass die Volksparteien bezüglich des Nachwuches reagieren müssen. Die Generation Web2.0 wurde bei der Bundestagswahl von den Volksparteien nicht wirklich berücksichtigt. Falls die großen Parteien es nicht schaffen, die Jugend, und damit die Wähler für morgen, für sich zu gewinnen, wird das sehr gute Abschneiden der Piratenpartei(2,0%) 2013 kein Zufall mehr sein.

PS: Gehen sie doch mal auf www.wirhabendiekraft.de

Zitat für den Monat Oktober

Verstehen sich die Geschlechter wirklich? Sind sie wirklich füreinander geschaffen und ergänzen sie sich?

Natürlich gibt diesbezüglich einige Ratgeber wie beispielsweise „Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können”. Jedoch ist zu bezweifeln, dass erstens die Vorurteile und Feststellungen in diesen „Ratgeber”  stimmen, und zweitens ob es möglich ist, anhand der Lektüren sein Gegenüber, bzw. Partner besser kennen und schätzen zulernen

Mit dem Thema Beziehung, Liebe, Treue und Partnerschaften hatte sich im 19. wie auch im 20. Jahrhundert der österreichische Psychologe Sigmund Freud beschäftigt. Und er stellte etwas fest, was, in meinen Augen nicht antifeministisch ist:

Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: „Was will eine Frau eigentlich?”


Anmerkung des Autors: Wer die Antwort weiß, ist entweder ein Frauenkenner, Charmeur oder vielelicht doch einfach nur ein gut aussehender Franzose?

Zitat für den Monat September

Kurz vor der Bundestagswahl 2009 hat stonesand sich für ein politisches Zitat für den September 2009 entschieden. Diesmal stammt das Zitat jedoch nicht von einem Politiker der CDU/CSU oder SPD sondern von von Dr. Gregor Gysi, dem Partei-,und Fraktionsvorsitzenden der Linken.

Er hatte 2007 schon treffend Stellung zu der Afghanistan-, bzw. Irakpolitik bezogen und folgendes richtig festgestellt:

Zitate von stonesand, immer monatlich hier

 

„Krieg ist die Höchstform von Terror. Und mit der Höchstform von Terror kann man niemals Terror wirksam bekämpfen.”